Amichien Bonding

Was ist Amichien Bonding?

Amichien Bonding stellt sich zusammen aus:
Ami = Freund, Chien = Hund, Bonding = Verbindung

Amichien Bonding ist initialisiert von Jan Fennell, The Doglistener. Jan hat durch jahrelange Hundehaltung und dem Studieren von Wolfsrudeln gelernt, wie die Tiere untereinander kommunizieren. Jan Fennell hat dann, inspiriert von Monty Roberts (dem Pferdeflüsterer), dieses Verhalten auf den Hund adaptiert.

Das traditionelle Hundetraining ist auf Unterwerfung fokussiert. Amichien Bonding hingegen arbeitet mit den natürlichen Instinkten der Hunde, basierend auf Freundlichkeit und Kooperation. Es gibt uns Menschen die Möglichkeit, mit den Hunden in derer instinktiven Sprache zu arbeiten, was für die Hunde einfach zu verstehen und dadurch sehr effektiv ist.

Warum funktioniert Amichien Bonding?

Der domestizierte Hund ist wie der Wolf, von welchem er abstammt, ein Rudeltier. In jedem Rudel gibt es ein Alpha-Tier und eine strikte Hierarchie. Das Überleben eines Rudels hängt von den Fähigkeiten des Rudelführers ab. Mit Amichien Bonding können Sie ihrem Tier auf klare, freundliche und einfache Weise zu verstehen geben, dass Sie das Alpha-“Tier“ sind.

 

Warum ist es wichtig der Rudelführer zu sein?

Der Hund kann in unserer Welt nicht das Alphatier von seinem Rudel (der Familie) sein. Denn er versteht viele Sachen nicht. Wenn wir ihm dann noch, versehentlich und/oder unwissend, die falschen Signale geben, fühlt er sich in die Rolle des Rudelführers gedrängt, denn der Hund weiss instinktiv dass jedes Rudel einen Anführer braucht. Jedoch sind unsere Hunde mit dieser Aufgabe überfordert, was sich dann in einem gestressten Hund mit Verhaltens-Auffälligkeiten (Problemen) äussert.

 

Wie hilft Amichien Bonding?

Amichien Bonding hilft Ihnen, ihrem Hund klar und effektiv in seiner eigenen Sprache zu zeigen, dass Sie der richtig Anführer sind. Dass Sie bereit sind, das Rudel zu ernähren und zu beschützen. Dies erlaubt dem Hund, den Stress des Rudelführer-Daseins abzugeben und zu relaxen und somit auch die Verhaltens-Auffälligkeiten, die er gezeigt hat, abzulegen, da er merkt, dass diese nicht mehr länger nötig sind.

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